Weißt du, was Liebe ist?
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Jubiläum
Jubi Story zum 100. Kapi

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Kapitel 61

* Was bildest du dir eigentlich ein du aufgeblasene Schwuchtel, weißt du eigentlich was du Kim damit unterstellst? HAST DU IRGENDEINE AHNUNG WIE WEH DU IHR DAMIT TUST? Ganz zu schweigen davon, was du Tom damit unterstellst, glaubst du wirklich er würde so was tun? GLAUBST DU DAS? Nur weil du deine beschissene Eifersucht nicht im Griff hast bedeutet das nicht, dass du dir hier alles rausnehmen kannst du behindertes-* weiter kam sie nicht, denn Kim legte ihr die Hand auf die Schulter und zog sie mit einem:* Es reicht okay?* Ein paar Meter von mir zurück. Alle Augen waren auf mich gerichtet, Toms Blick war auffordernd.
* Ja, ist ja gut,* nuschelte ich.
* Ich bin Eifersüchtig na und? Man es ist mein gutes Recht eifersüchtig zu sein, ich hab die hübscheste Freundin die man sich nur wünschen kann, da darf ich eifersüchtig sein so viel ich will,* keifte ich Jill entgegen die provozierend die Arme verschränkt-, und die Augenbraue hochgezogen hatte. Tom neben mir brach in schallendes Gelächter aus und klopfte mir auf die Schulter. Sein lachen wurde immer lauter und ich kam mir ziemlich komisch vor. Kim jedoch hatte ihren Kopf gen Boden gesenkt.
* Kim? Ich lie-,*
* UNTERSTEH DICH BILL,* fuhr David mir dazwischen und ich wollte grade zum sprechen ansetzen als:* Weißt du was David? Pass auf dass ich dir nicht irgendwann ins Gesicht kotze,* fauchte Kim, griff meine Hand und zog mich hinter sich her zum Hintereingang.
Ich war geschockt, genauso wie alle anderen, die sich keinen Millimeter vom Fleck bewegten.
* Kim dass... es tut mir leid,* murmelte ich schuldbewusst als wir am Hintereingang standen und auf die anderen warteten.
* Du hast mir angst gemacht, ich hab doch nichts gemacht.*
* Ich… es, es tut mir leid, ich hab angst… ich hab einfach nur angst dich zu verlieren.*

Kims Sicht
Bills Augen strahlten Ehrlichkeit aus und trotzdem war ich unsicher.
* Vertraust du mir denn gar nicht?*
* Doch, doch natürlich… es… es tut mir leid kleiner Stern, es tut mir wirklich leid,* hauchte er und wollte mich küssen, aber ich drehte den Kopf.
* Ist okay, wir… wir reden da heut Abend drüber okay?* Ich strich ihm versöhnlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht als David um die Ecke gebraust kam, an uns vorbei zum Van stürmte und einstieg. Huch, was war denn los? Ich grinste schadenfroh, als Tom mir einen klaps auf den Hinterkopf gab. * Freches Ding,* lachte er, warf seinem Bruder einen Blick zu den ich nicht deuten konnte und stieg in den Van ein, wir folgten. Niemand sprach, die Luft war dick und ich hatte das Gefühl zu ersticken. Ich schaute zu Bill, er erwiderte meinen Blick.
* Tu so was nie wieder,* hauchte ich abgehackt. Bill schien darauf zu warten dass ich fortfuhr aber ich blicke ihn nur an, jetzt war es an ihm.
* Es tut mir leid,* doch Bill sprach keineswegs leise, sondern so laut, dass auch Tom, der vor uns saß es hören konnte und ich sich mit schief gelegtem Kopf umdrehte.
* Du hast eindeutig eine zu blühende Fantasie, dass solltest du behandeln lassen,* war Toms einziger Kommentar dazu, ehe er sich wieder umdrehte.
* Ich liebe dich Kim, ich liebe dich so sehr, dass ist mir in den letzten 10 Tagen bewusst geworden,* Bill strich mit seinem Daumen über meine Wange und ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Dann nickte ich.
* Ist okay,* murmelte ich, Bill schien anscheinend selber nicht zu wissen wieso er so ausgerastet war.
Jeder Mensch machte Fehler und ich war ja auch nicht grade nicht eifersüchtig. Ich erinnerte mich an die Szene mit der blonden Frau, dieser Britta, der ich etwas erzählen wollte, und Jill mich nur ganz knapp vom ausrasten zurück gehalten hatte, also, sei Bill verziehen.
* Danke,* hauchte mein Freund und ich spürte seine weichen Lippen, die meinen Mund verschlossen.

 

Kapitel 62

Ich lehnte mich an Bills Schulter und schloss die Augen, spürte förmlich wie ich in eine andere Welt, die Welt der träume abrutschte. Als ich die Augen wieder öffnete war Bill nicht da, erst auf den zweiten Blick sah ich, dass er neben Tom saß, beziehungsweise, er lehnte an Tom, krallte sich in sein T-Shirt und schlief. Der Anblick ließ mich lächeln, denn er zeigte dass niemand sich zwischen die Zwillinge stellen konnte.
Als Tom meinen Blick bemerkte lächelte er mit seinem schiefen grinsen und zwinkerte verschwörerisch. Ich kicherte leise. Bill kuschelte sich noch enger an seinen Bruder und nuschelte etwas unverständliches im Schlaf.
* Wir sind da,* hörte ich dann Davids Stimme von vorne und ich konnte beobachten wie Bill verschlafen die Augen öffnete und sich umschaute. Georg, Gustav und Jill waren schon ausgestiegen und jetzt war es an Bill, der jedoch brauchte erst einmal 2 Minuten zum Haare richten denn vor dem Gebäude standen wieder jede Menge Fans.
Die Jungs schrieben fleißig Autogramme während Jill und ich uns auf eine große Couch fallen ließen und- wie so oft- warteten. Beim Shooting durften wir nicht dabei sein, danach wurden wir ins Hotel gefahren, natürlich ohne die Jungs. Wir brachten unsere Sachen ins Hotel, David hatte schon für uns eingecheckt. Ich erzählte Jill dass ich noch niemals in München gewesen war und so machten wir uns schon eine halbe stunde später auf in die innen Stadt.

* Und das?* Vorsichtig zog ich den Vorhang der Umkleidekabine bei Seite und trat einen Schritt vor. Jill musterte mich kritisch.
* Mh, ja ist nicht schlecht, aber vielleicht gibt es das noch in rot, das würde dir besser stehen,* und schon war sie auf dem Weg, um mir das selbe Oberteil noch einmal in rot zu holen. Ich trug eine schwarze Röhrenjeans und ein Lilanes T-Shirt, auf dem in großen Schwarzen Buchstaben ‘Lady Punk’ stand.
*Hier probier das mal,* Jill, die von Shopping Eifer gepackt war, hielt mir gleich 3 neue T-Shirts hin. Ich probierte sie an, entschied mich schließlich jedoch für ein rotes Top, die schwarze Hose und ein paar schwarze Chucks auf denen ein weißer Blitz genäht war.
Genug Geld hatte ich mit, meine Mutter hatte natürlich vorgesorgt. Wir hatten uns grade, mit voll gepackten Taschen, in eines der vielen Cafes gesetzt, da klingelte mein Handy und, man soll es nicht glauben, als ich abnahm, meldete sich mein Freund.
* Hey meine süße, na, noch nicht gestorben vor Langeweile?* lachte er mir entgegen.
* Wenn du wüsstest,* ich kicherte leise und erzählte ihm in Kurzfassung von unserem Shopping Trip, den wir ja noch lange nicht beendet hatten.
* Und wenn ihr wieder da seit wird vorgeführt, alles was ihr euch gekauft habt müsst ihr uns dann präsentieren,* lachte Bill und ich warf einen kurzen Blick auf die Tasche mit der Unterwäsche die Jill und ich uns gekauft hatten.
Partnerlook.
* Eh, ja, mal gucken.*
* Naja ich wollte auch nur mal hören ob dir soweit gut geht kleiner Stern, ich liebe dich, bis nachher,* Bill schickte mir noch einen Kuss durchs Telefon, den ich natürlich erwiderte und legte auf.
Jill und ich tranken unseren Milch Kaffee leer und machten uns auf den Weg zu den nächsten Läden. So weit kamen wir allerdings gar nicht, denn vor einem Frisör Salon machte Jill halt und fing begeistert an zu quietschen.

Kapitel 63

Angenervt blieb ich stehen und drehte mich, von Jills quietschen genervt, um.
* Lass uns, lass uns, Haare färben,* ihre Augen blitzten auf und sie hüpfte begeistert auf und ab.
* Haare färben?* * Ja, bitte, das ist so geil zu zweit zum Frisör zu gehen,* lachte sie und zog mich, Widerrede ausgeschlossen, in den Salon.
* Hallo, wir möchten Haare färben,* plapperte Jill direkt drauf los, als ein großer braunhaariger Mann sich uns näherte.
* Haare färben?* Fragte er, wie auch ich kurz zuvor und Jill nickte.
* Okay, habt ihr euch da irgendwas vorgestellt?* Ich verzog den Mund zu einer Schnute und beugte mich über einen Katalog in dem mehrere Frisuren und Haarfarben zur Auswahl standen. Dann musterte ich mich kurz im Spiegel und überlegte, was zu mir passen würde. Meine langen blonden Haare, mit dem mega Ansätzen mussten ab, keine Frage. Jill hatte sich schon entschieden, ihre rote langen Haare würden stufig geschnitten werden und sie würde schwarze Extentions bekommen, ich dagegen stand immer noch vor dem Katalog.
* Darf ich dir helfen?* Fragte der junge Mann, der eindeutig schwul war und ich nickte, leicht grinsend über meine Schwulen Gedanken.
* Also was dir natürlich sehr gut stehen würde, wäre ein leichter braun ton, der blond Ton lässt dich sehr blass wirken und macht dein Gesicht sehr schmal, ein warmes braun dagegen würde das ganze hier,* er wies auf meine Wangenknochen:* Ein bisschen tuschieren und dein Gesicht würde im ganzen etwas runder aussehen,* er griff nach meinen Haaren und hielt sie so, dass sie mir nur noch bis knapp über die Schultern fielen:* Und dann ungefähr die Länge, schon durchgestuft und ein paar gold-blonde Strähnchen und das ganze wäre perfekt.* Einen Moment lang ließ ich mir den Vorschlag durch den Kopf gehen und versuchte mir vor zustellen, wie ich mit braunen Haaren aussehen würde, dann nickte ich. Jill lag schon auf ihrem Stuhl und wurde gewaschen, während ich mich neben sie fallen ließ. Würde Bill meine neue Haarfarbe gefallen? Oder würde er sauer sein, weil ich ihn nicht nach seiner Meinung gefragt hatte? Man würde es sehen. Mit diesen Gedanken schloss ich die Augen und genoss das kalte Wasser, welches mir über den Hinterkopf tropfte.

Ich drehte mich vor dem Spiegel hin und her. Jill saß hinter mir auf unserem Bett und stopfte Chips in sich hinein, während ich meine neue Frisur, inklusive neue Klamotten im Spiegel betrachtete. Ich strich den roten Stoff meines Oberteils glatt und schüttelte leicht die stufigen, braunen Haare, die mir locker auf den Schulter hüpften. Die Jungs waren noch nicht da, wichtige Besprechung und so weiter und so fort. Bill hatte noch einmal angerufen um mir bescheid zu sagen, dass er um halb 9 in der Lobby auf mich warten würde, wir wollten zusammen Abendessen. Von meiner kleinen Veränderung hatte ich ihm noch nichts erzählt, er würde es früh genug merken. Um kurz nach 8 Uhr, schlug ich die Badezimmertür hinter mir zu und stellte mich vor den großen Spiegel über dem Waschbecken. Das Gesicht, in welches ich schaute, war mir fremd und doch hatte es etwas positives, es strahlte, voller neuer Lebensfreude. Ich war ungeschminkt und hatte nur noch knappe 10 Minuten zeit ehe ich mich auf den Weg in die Lobby machen wollte. Ich strich mir einen rosa glänzenden Lipgloss über die Lippen, tuschte meine Wimpern und zog meinen Kajal strich, ganz dezent und unschuldig. Ich fuhr mir noch einmal durch die Haare und drehte mich um meine eigene Achse. Perfekt. Ich schlüpfte in meine schwarzen Stiefel, die mir bis knapp unter die Knie reichten, umarmet Jill noch einmal kurz, ehe ich die Treppe hinunter in die Lobby kraxelte. Die Schuhe auf denen ich lief hatten einen großen Absatz, so dass ich leicht schwankte. Aber sie ließen mich größer aussehen und nur das zählte. Mit wirren Gedanken, wie der Abend wohl verlaufen würde öffnete ich die Tür zur großen Einganshalle und blickte mich um. Bill stand, lässig an eine Säule gelehnt, in der nähe der Rezeption. Er sah unverschämt gut aus, war nur dezent geschminkt, hatte die Haare nach hinten gekämmt und eine Mütze auf, die freie sicht auf seinen Stirn ließ. Die Hände hatte er tief in seinen Hosentaschen vergraben, er lächelte, schien mich aber noch nicht bemerkt zu haben. Mh, wenn der wüsste, ich musste kichern, hob den Kopf und stolzierte konzentriert auf meinen Freund zu.

Kapitel 64

Bills Sicht

Ein Blick auf die Uhr verriet mir das Kim jeden Moment kommen musste. Ich ließ meinen Blick durch die Halle schweifen. Sie hatte so fröhlich, so glücklich geklungen als sie mit Jill in der Stadt gewesen war. Ich hätte es fast kaputt gemacht, hätte fast zu gelassen dass wir streiten, so richtig streiten. Und genau um das, diese Unterstellungen, wieder gut zu machen hatte ich uns einen Tisch, in dem wohl teuersten Restaurente der Stadt reserviert. Mit Tom hatte ich mich noch auf der fahrt nach München wieder vertragen, er war mir nicht mehr böse, aber ich wusste das Kim die Sache für sich noch nicht abgehakt hatte und ich wusste, dass sie heute Abend mit mir darüber sprechen wollen würde. Aufgeschreckt durch den Gedanken an Kim, die immer noch nicht wieder da war, ließ ich meinen Blick durch die Halle schweifen. Meine Augen blieben an einem jungen Mädchen hängen, sie hatte braune Haare, strahlende Augen und trug schwarze hohe Schuhe, ich stockte. * Hi Schatz,* hauchte Kim, drückte mein Kinn in ihre Richtung und drückte mir einen feuchten Kuss auf den Mund. Ich riss die Augen auf und automatisch wanderten meine Hände durch Kims Haare, die jetzt nur noch Schulterlang waren. Kleine blonde Strähnchen schimmerten im Licht der Lobby, ihr Ponny fiel ihr spielerisch ins Gesicht.
* Ich-,* mir fehlten die Worte. Kim biss sich nur verlegen auf die Unterlippe.
* Ich-, wow,* hauchte ich abgehakt und spürte erneut Kims Lippen auf meinem Mund.
* Gefällt es dir?* Wollte sie dann kleinlaut wissen und ich nickte.
* Es ist, es steht dir, es ist, wunderschön,* lächelte ich und drehte eine Haarsträhne aus ihrem Ponny um meinen Finger.
* Das steht dir total gut kleiner Stern, die Farbe und auch der Schnitt, wirklich, wunderschön,* brabbelte ich weiter und betrachtete Kim von Kopf bis Fuß. So wie sie jetzt aussah, mit den langen Stiefeln, den neuen Haaren, würde ich sie glatt auf 17 schätzen. Mindestens. Ich griff nach ihrer Hand, immer noch nicht fähig meinen Blick von ihr ab zuwenden.
* Wollen wir gehen?* Kims Sicht Ich fröstelte leicht als wir an die kühle Nachtluft traten. Bill wollte laufen, es waren nur zwei Straßen bis zu dem Restaurante, in dem er einen Tisch für uns bestellt hatte. Mein Blick wich einige male rüber, zu seinem Gesicht, welches im Licht der Laternen einfach wunderschön aussah. Trotz meiner Schuhe war Bill noch einen guten Kopf größer als ich, weshalb ich leicht zu ihm auf gucken musste. Unsere Hände waren noch immer in einander verhakt und als Bills Blick auf den meinen traf, vergaß ich alles um mich herum, spürte nur das unglaubliche kribbeln in meinem Bauch und küsste Bill. Drang mit meiner Zunge in seinen Mund ein, spürte die wärme seines Körpers, seine Hände die jetzt auf meinen Hüften lagen.
* Kim,* nuschelte er zwischen einzelnen Küssen und musste unweigerlich etwas grinsen.
* Mhmh* brummte ich, fuhr mit meinen Fingerspitzen über Bills Bauch und vergaß völlig, das wir hier in München, mitten auf dem Gehweg standen. Auch Bill schien das nicht zu stören, obwohl er ja eigentlich wusste, wie gefährlich es werden würde, wenn Fans oder gar Fotographen uns sehen würden, denn er fuhr mir durch die Haare und wanderten mit seinen Lippen über meinen Hals. Er drückte mich in eine kleine Seitengasse, nicht aufhörend mich zu küssen, und schob mich leicht gegen die Hauswand. Wir hatten uns schon so oft geküsst, waren und schon so oft nahe gewesen und trotzdem verspürte ich dieses aufregende kribbeln, diese Neugier was als nächstes passieren würde, denn eigentlich, war ich in Sachen Sex ein unbeschriebenes Blatt, einmal hatte ich mit einem Jungen geschlafen, mit Benni.
Den Gedanken an Benni verdrängt spürte ich wie Bill meine Beine leicht aus einander drückte und sich näher an mich presste.
* Ich liebe dich,* flüsterte er, doch seine Stimme hallte in der Seitengasse wieder.

Das Kapitel ist für Dani & Lea! Ich liebe euch ihr Schnuffis =)

 

Kapitel 65

* Bill,* lachte ich, doch Bill lief immer schneller, er drückte meine Hand immer fester und rannte die Straße entlang zurück zum Hotel. Durch den Hintereingang hinauf zu unserer Etage auf welcher wir dann kichernd vor unserem Zimmer zum stehen kamen. Wir hatten beide keinen Hunger mehr und ein schickes Abendessen im Restaurante konnte man ja nachholen. Während Bill völlig außer Atem die Hotelzimmerkarte suchte öffnete sich eine Tür gegenüber und Tom trat auf den Flur.
Als er uns sah grinste er nur kurz, sein grinsen konnte ich nur erwidern, mehr ging nicht, denn ich wurde von Bill ins Zimmer gezogen und kaum war die Tür geschlossen spürte ich seine Lippen auf meinen, seine Zunge in meinem Mund.
Doch diesmal löste ich mich ziemlich schnell wieder von Bill, schubste ihn grob auf die Couch und beugte mich über ihn, küsste seinen Bauch und fuhr mit meiner Zunge die Konturen seines Bauchnabels nach. Bill seufzte leise und fuhr mit seinen Fingern über meinen Hinterkopf.
Mit einem Ruck zog er mich wieder hoch, hielt meinen Kopf in seinen Händen und schaute mich durchdringend an. Es musste nicht reden um mir bewusst zu machen dass er nichts tat was ich nicht wollte, aber ich wollte, und zwar nichts lieber als dass. Seine Hände strichen wirr über meinen Rücken, er zog mein Oberteil immerhöher und griff nach meinem Bh, den er mit einer Hand öffnete.
Mit einer Hand, wie viele Bh’s hatte der Junge in seinem Leben schon geöffnet?
Vorsichtig drehte Bill mich auf dem schmalen Sofa, so dass nun ich die jenige war die unten lag. Meine Hände umklammerten Bills Rücken, während er erst mein T-shirt achtsam auf den Boden schmiss und mir dann die Träger meines Bh’s von den Schultern streifte und mich dann mit einer Mischung aus gier, Neugier, liebe und Vorsicht anschaute.
Er küsste meine Brust, meinen Bauch, meinen Hals, meine Schultern. Irgendwann öffnete er meine Hose, sein heißer, feuchter Atem schlug gegen meinen Bauch, Bills Finger zitterten vor Erregung. Er warf meine Hose achtlos auf den Boden, seine Boxershorts folgte, er war nackt, stülpte sich ein Kondom über und versuchte regelmäßig zu atmen, was ihm allerdings wenig gelang.
Während Bill immer fordernder küsste streifte er auch mir mein letztes Kleidungsstück ab. Jetzt war es so weit und ehe ich es mir versah, hatte Bill seinen Ziegefinger zwischen meine Beine gepresst, fing an ihn leicht zu bewegen, ein schelmisches grinsen im Gesicht.
* Oh mein Gott,* stöhnte ich und krallte meine Hand in seinen Rücken.
Da, wo Bills Hand vor wenigen Sekunden noch gelegen hatte, positionierte sich jetzt Bill, er warf mir einen letzten Blick zu, ehe er in mich eindrang. Ich keuchte auf.

 

Kapitel 66

Als ich am nächsten Morgen die Augen öffnete, war Bill nicht mehr da und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass er wahrscheinlich schon bei irgendwelchen Terminen war, es war bereits nach 15 Uhr. Eine Wolldecke bedeckte meinen nackten Körper und Bills Geruch, in eben dieser, erinnerte mich zurück an die letzte Nacht. Ich hatte mit ihm geschlafen, mit dem Jungen den ich liebte. Ein grinsen huschte über mein Gesicht. Ob es Bill gefallen hatte?
Ob er genauso gefühlt hatte wie ich, als er heut Morgen aufgestanden war? Ob er Tom und den anderen Jungs davon erzählte? Zu viele Fragen schwirrten in meinem Kopf rum, so dass ich einmal kurz die Augen schloss um nicht laut los zu kreischen. Das Glücksgefühl mit welchem ich aufgewacht war, würde mich wahrscheinlich noch den ganzen Tag begleiten. Als ich in die Küche schlurfte lag auf dem Tisch ein Zettel:

Guten Morgen kleiner Stern
Du siehst so süß aus wenn du schläfst, ich wollte dich nicht wecken…
Melde dich mal wenn du wach bist,
Ich liebe dich, dein Bill

Sofort griff ich nach dem Telefon und wählte Bills Handynummer.
* Kaulitz?* Keifte eine an genervte Stimme ins Telefon. Überrascht zog ich eine Augenbraue hoch.
* Ehm, Hey Schatz, ich bin es.*
* Oh Maus, auch endlich wach,* sofort wurde seine Stimme weicher und ich spürte förmlich das lächeln auf seinen Lippen. Die verunsicherung meinerseits schwand trotzdem nur ein kleines bisschen.
* Ja, aber… ist bei dir alles okay?*
* Ja, wie kommst du drauf?* Ich verdrehte die Augen.
* Naja, du klingst leicht genervt schatz,* äußerte ich dann meinen Verdacht.
* Ach so, mhmh ja, du kennst doch David, er ist halt… sehr dickköpfig in manchen Punkten, aber mach dir keine Sorgen,* murmelte Bill, ich runzelte die Stirn.
* Wieso? Was hat er denn?*
* Ach erklär ich dir später okay? Ich muss jetzt wieder weiter, ich liebe dich, vergiss das nicht,* und schon hatte er aufgelegt. Na da war ich ja mal gespannt, was der Manager diesmal für ein Problem hatte....

Kapitel 67

Gegen Nachmittag, Jill und ich lagen in unserem Bett und schauten Fern, klopfte es dann stürmisch an unserer Tür.
* Kannst du mir das hier erklären? Kannst du mir bitte schön sagen, wie so was entstehen konnte?* David fuchtelte wild mit einer zusammen gerollten Zeitung in der Luft rum.
* Der platzt gleich vor Wut,* kicherte ich, mehr zu mir selbst als zu David und legte den Kopf schief. David hatte die Zähne auf einander gepresst, war blutrot angelaufen und knurrte. *Schieß los,* ich tippte mit dem Fuß auf den Boden und lehnte mich gegen den Türrahmen.
David faltete die Zeitung aus einander, ganz langsam und doch zitterte er ein wenig, wahrscheinlich vor Wut.
Irgendwann, er schien die Seite gefunden zu haben die er gesucht hatte, drehte er das Blatt um und hielt es mir entgegen. Gelangweilt hob ich den Kopf, ließ meinen Blick über die Seite fahren und… stieß einen Spitzen schrei aus.
Auf der Seite waren drei Bilder. Auf dem kleinsten sah man Bill, der Hand in hand mit einem braunhaarigen Mädchen über die Straße lief. Es war schon recht dunkel und doch waren die Gesichter beider Personen deutlich zu erkennen.
Auf dem zweiten Bild standen die beiden mitten auf dem Gehweg und küssten sich, auch hier war deutlich zu erkennen dass es sich um Bill handelte… und auf dem dritten Foto, lehnte das Mädchen an der Wand, Bill lächelte sie verliebt an.*
Noch während ich die Fotos betrachtete, wurde mein Blick verschwommen und ich spürte die Tränen über meine Wangen laufen. Wieso hatten wir das gemacht?
Wieso waren wir nicht ehr auf die Idee gekommen dass wir vielleicht beobachtet wurden. Ich kniff die Lippen auf einander und fixierte die Bilder erneut.
Ich war deutlich darauf zu erkennen, ebenso wie Bill.
* So, erklär mir das! Bist du so Rampenlicht geil? Bist du so scharf auf einen Soft-Porno in der Bildzeitung?* Davids Stimme wurde mit jedem Wort lauter und ließ mich zusammen zucken. * Weißt du was? Leck mich,* fauchte ich mit bedrohlich leiser Stimme, lief an ihm vorbei und klopfte an Bills Zimmertür. Das David mir so etwas unterstellte tat weh. Auch wenn ich nie sonderlich positive Gefühle für den Manager gehegt hatte, so etwas aus seinem Mund… Doch niemand öffnete. Ich klopfte erneut, doch nichts schien sich zu regen.
* Kim?* Ich fuhr herum.
Jill stand im Türrahmen unseres Zimmers.
* Alles okay bei dir?* Ich nickte.
* Weißt du wo Bill ist?* Ich zog die Augen brauen zusammen. Jill schüttelte den Kopf und deutete nur auf Toms Zimmer und verschwand dann mit einem:* Bei seiner besseren hälfte!* wieder. Wahrscheinlich wollte sie Koffer packen, denn Morgen ging es für sie schon wieder nach Hause.
War ich traurig dass sie weg ging?
Jill war eindeutig eine gute Freundin von mir, aber ich kam nicht hinter ihr verhalten, wusste nicht was ich von ihr halten sollte…. Doch jetzt war erstmal wichtig das ich Bill fand. Also klopfte ich bei Tom.
* Komm rein,* murmelte Tom als er die Tür geöffnet hatte, drehte sich um und ging wieder. Mit einem flauen Gefühl im Magen und schweißnassen Händen stieg ich über die Türschwelle und schloss hinter mir die Tür. Erst als das klicken des Schlossen zu hören war und ich die Klinke losgelassen hatte, hob ich den Blick.
Ich riss die Augen auf und schüttelte den Kopf, denn was ich sah, ließ mein Herz in tausend stücke zerspringen, was sich vor meinen Augen abspielte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.

 

Kapitel 68

* Bill?* Meine Stimme war nicht mehr als ein leises flüstern und das flaue Gefühl in meinem Bauch, schien sich immer weiter aus zubreiten und hatte jetzt meinen Kopf erreicht, der schmerzhaft anfing zu pochen.
* Kommst du mit in mein Zimmer Kim?* Ich drehte den Kopf zu Tom, der das gesagt hatte, sein Blick duldete keine Widerrede und so folgte ich ihm, schleichend langsam, einen letzten Blick auf Bill erhaschend.
Tom ließ sich auf sein Bett fallen und fuhr sich, genervt stöhnend, mit den Händen durchs Gesicht.
Es war still und nur von außen war das leise schluchzen von Bill zu hören.
* Hat David dir die Bilder gezeigt?* Tom hob den Kopf und ich nickte. Mein Magen krampfte sich zusammen, bei jedem Schluchzer der durch die schmale Holztür drang, zuckte ich mehr zusammen.
* Ich wollte nicht dass es so endet, es tut mir leid,* flüsterte ich betreten und musste bei dem Gedanken an Bill laut aufschluchzen. Ich lies den Kopf gesenkt und vergrub ihn in meinen Händen.
Hätte ich gewusst dass es so schlimm sein würde, wenn man uns zusammen sieht, hätte ich mich in Bills Gegenwart wahrscheinlich niemals aus dem Haus getraut. Erst jetzt spürte ich Toms Arme, die sich um meinen, vom weinen, zitternden Körper gelegt hatten und mich an sich drückten.
* Sssssssch, das wird schon. Ihr… ihr erklärt das dem Team und… dann klärt ihr das mit der Presse… niemand macht dir einen Vorwurf Kim und David, der, der meinte das nicht so… das war nur der erste Schreck mh?! Was glaubst du was er Bill so alles an den Kopf gehauen hat, als er die Fotos gesehen hat… aber ihr schafft das, bestimmt,* ich vergrub meinen Kopf in Toms großem T-shirt und schluchzte hemmungslos.
Während Tom mich leicht hin und her wiegte und mir beruhigend über den Rücken strich, sah ich die Schlagzeilen schon vor Augen…
Doch viel Zeit darüber Nach zudenken blieb mir nicht, denn aus dem Wohnzimmer hörte ich laute Stimmen, Stimmen, die ich zu dem Zeitpunkt noch nicht kannte...

Kapitel 69

Mit einem lauten Rums öffnete sich die Tür und ich drückte mich verängstigt näher an Tom. Ja, ich war schreckhaft, sehr schreckhaft, was auch Tom auf zufallen schien, denn er strich mir beruhigend über den Hinterkopf, während er sich leicht drehte um zur Tür sehen zu können, um zu sehen können wer da so schrecklich laut die Tür geöffnet hatte.
* Waaaaaaas… ist denn hier los? Wir wurden benachrichtig dass es Herrn und… eh, Herrn Kaulitz nicht so gut geht, wo kann ich behilflich sein?* Ich drehte leicht den Kopf um zu sehen was für ein scheinbar, verrückter, Freak uns da etwas entgegen brabbelte.
Als ich ein paar Tränen weg geblinzelt hatte und aufschaute, ja, wirklich aufschaute denn mein gegenüber schien noch größer zu sein als Bill, blickte ich in zwei treue Augen die mich neugierig musterten.
Tom hatte mich los gelassen und viel dem blonden Jungen schwungvoll um den Hals.
* Andi,* lachte er und drückte ihn an sich.
* Ja, eigentlich wollten wir euch am Wochenende überraschen, aber irgendwie schien es besser wenn wir heut schon kommen und euch ein bisschen aufheitern. Wasn los?* Sein Blick wurde ernster und wechselte zwischen Tom und mir.
* Ich geh zu Bill,* flüsterte ich und deutete auf die Tür, hielt es für besser die beiden besten Freunde allein zu lassen, schließlich wollte ich hier niemanden nerven oder gar zu last fallen.
Im Wohnzimmer saß Bill noch immer in der selben Position wie noch vor wenigen Minuten als ich Toms Hotelzimmer betreten hatte. Seine Beine waren angewinkelt und an seinen Bauch gezogen, Bill umklammerte seine Knie und stumme Tränen kullerten über seine Wange… ab und zu hörte man ein leises schluchzen.
Neben ihm kniete jetzt ein Mädchen, blonde lange Haare, schwarz umrandete Augen.
Ich wusste sofort dass sie Lea sein musste, kniete mich stumm neben sie und legte meine Hände auf Bills Knie. Ich wollte etwas sagen, doch mir fehlten die Worte und so war es still, bis Bill irgendwann zum sprechen ansetzte:* Morgen früh, da… da kommt das Team, ich denke wir werden eine Lösung finden… ich, ich hab schon eine Idee, ich werd das grade biegen mein Schatz,* flüsterte er mit rauer und fast heiserer Stimme und ich nickte, nicht wirklich überzeugt von seinen Worten.
* Darf ich fragen was hier los ist?* murmelte Lea und warf mir einen fragenden Blick zu, woraufhin ich ihr die Bildzeitung, die neben Bill am Boden lag, in die Hand drückte. * David ist auf 180,* fügte ich leise hinzu und drückte Bills Hand, die sich an die meinen klammerte. Lea las sich den Artikel aufmerksam durch und schien dabei heftig nachzudenken.

Bills Sicht:
Vorsichtig erhob ich mich, zog Kim nebenbei mit hoch und drückte sie kurz an mich. Dann wanderte mein Blick zu Lea, die ich noch gar nicht richtig begrüßt hatte und so drückte ich sie ebenfalls kurz an mich, wiegte sie leicht hin und her.
* Darf ich vorstellen? Das ist Lea, Lea, meine Freundin, die Kim,* stellte ich die Mädels einander vor.
* Aber Lea, sei nicht böse, ich muss mit ihr was wichtiges besprechen und-* weiter musste ich nicht sprechen denn Lea nickte nur verständnisvoll und so zog ich Kim mit mir, legte mir in Gedanken schon einmal die Worte zurecht, die ich ihr gleich sagen würde.

 

Kapitel 70

* Also,* okay, ein guter Anfang. Kim und ich liefen nebeneinander durch den großen Hotelpark, es dämmerte bereits und die kühle Abendluft ließ mich schaudern.
* Ich, ich… also ich hab mit David gesprochen… über uns und… über unsere Beziehung… und, ja,* stotterte ich und wunderte mich über mich selbst. War ich sonst nicht immer der große Redner der für alles eine Antwort hatte und niemals auf der Schnauze saß?

Kims Sicht

Ich blickte Bill von der Seite her an, er schien panisch nach Worten zu suchen, was mich innerlich etwas runterkommen ließ, ich schien also nicht die einzige zu sein, die David und das Management in gewisser weise fürchtete.
* Was ich damit sagen will ist, dass David mir… naja er will mir die Beziehung verbieten, ich mein, verbieten kann er sie mir nicht, denn ich bin ein freier Mensch, aber, öffentlich machen darf ich sie nicht… und, ich, er sagt ich soll… ich soll sagen dass, dass du nur ein One- Night- Stand warst.* Ich wandte den Kopf von Bill ab und blickte auf den Kiesweg zu meinen Füßen.
Bills Händedruck verstärkte sich und er war stehen geblieben. Ich blickte weiter stur auf den Boden, drehte mich nicht um und schaute Bill nicht an, zu schrecklich war die Vorstellung das Bill mich, bis ans Ende seiner Karriere verleugnen würde. Aber… würde es soweit kommen? Ich spürte Bills Hand, die unter meinen Hals griff und meinen Kopf zu sich zog, dann spürte ich seine sanften weichen Lippen und schloss die Augen.
* Ich liebe dich Kim, wir, wir kriegen dass hin,* hauchte Bill, ehe wir wieder zurück ins Hotel liefen. Ich verkniff mir die Tränen, die sich in meinen Augen gesammelt hatten. Die Stimmung war gedrückt als wir auf Toms Zimmer kamen. Georg und Gustav waren auch da und alle unterhielten sich. Als Bill sicht räusperte und neben Georg setzte, mich auf seinen Schoß zog und in die Runde blickte, wurde es allerdings sofort still. Alle schienen darauf zu warten das einer von uns beiden zu sprechen begann.
* Ja… wir werden das Morgen mit dem Team besprechen, ich bin mir sicher wir finden eine Lösung,* lächelte Bill. Ja er lächelte was mich verwunderte. Warum lächelte er auf einmal?

// Bill legte seine Arme um Kims Bauch und zog sie näher an sich. Atmete den Duft ihrer Haare ein und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Er lauschte den Gesprächen zwischen seinem besten Freund, dessen Freundin und seiner Band und musste lachen, es war so absurd… wieso musste an einem tag, an dem eigentlich alles hätte perfekt laufen könne, so etwas passieren? Wieso konnte er die Zeit, hier und jetzt mit Andi und Lea und Kim, nicht einfach genießen? Nein, er musste sich Gedanken darüber machen, wie er diesen Skandal aus der Welt schaffen konnte, ohne dabei seine Freundin zu verleugnen. Der Plan war da, doch weder Tom, noch er selber, war sich sicher, ob es eine so gute Idee wäre… denn damit würde er alles aufs spiel setzen. Er würde vielleicht das verlieren, für was er Jahrelang gekämpft hatte, doch Kim, war ihm dieses risiko wert. //








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