Weißt du, was Liebe ist?
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Kapitel 133

* Halt doch mal die Klappe jetzt.* Und damit schwieg Bill, drehte den Kopf aus dem Fenster und ignorierte jeden meiner weiteren Schmerzens Laute. Im nachhinein hatte ich meine Worte sofort wieder bereut, hatte ihn nicht so anfauchen wollen doch seine Eifersucht und sein Mütterliches verhalten mir gegenüber trieb mich einfach zur Weißglut.
Aber nachgeben wollte ich jetzt sowieso nicht, hatte Bill ja immerhin angefangen, also drehte ich meinen Kopf in die andere Richtung und schwieg ebenfalls. Versunken in Gedanken, zurück bei den Französischen Fans, merkte ich erst viel zu spät, dass Bill seinen Kopf gedreht hatte und mir seine feuchten Lippen jetzt in den Nacken drückte.
Dann räusperte er sich und holte tief Luft, scheinbar drauf und dran mir etwas sagen zu wollen:* Es tut mir leid,* murmelte er und wiederholte die sanfte Liebkosung in meinem Nacken.
* Wirklich, aber ich hasse es einfach wenn Jungs dich angucken, wobei angucken ja noch okay ist, aber anfassen geht zu weit, dass darf niemand.*
Ich drehte den Kopf zu Bill und blickte ihn mit einer Mischung aus Empörtheit und Ärger an.
* Bill, ich bin nicht dein Eigentum.*
* Aber meine Freundin, dass ist das selbe,* sein breites grinsen dabei verriet mir dass seine Worte nicht ernst gemeint waren, trotzdem irritierten sie mich einen Moment lang.
* Bill,* ich seufzte:* Ist okay jetzt ja? Lass es uns vergessen, der Junge hat mir nur hoch geholfen.*
* Aber er hat dich berührt und dass finde ich scheiße,* vertrat Bill weiterhin seinen Standpunkt.
* BILL, er hat mich umgehauen, also hat er auch ein Recht drauf mir wieder hoch zu helfen und jetzt ist gut, ich hab echt keine Lust mich mit dir über so eine scheiße zu streiten.* Fluchend drehte ich den Kopf wieder zur Seite.
* Tut mir leid,* murmelte Bill erneut und diesmal musste ich laut lachen…
* Schon gut,* wiederholte ich und strich meinem Freund über den Oberschenkel.
* They may Not know, what you mean to me, I cried for you when tue sky cried for you…,* summte Bill leise vor sich hin und drückte meine Hand, die immer noch auf seinem Oberschenkel lag.
* Und trotzdem finde ich es scheiße wenn Jungs dich anfassen!*
* Boah man,* fauchte ich und blickte in das schmollende Gesicht meines Freundes.
* Du musst immer das letzte Wort haben ne?* Und Bill nickte.
* Tut mir-* * Ja, tut dir leid, vergiss es einfach ja? Lass uns nicht über so was beschissenes-, unwichtiges streiten, da gibt es viel bessere Sachen mit denen wir uns befassen könnten,* etwas distanziert durch die immer noch leicht angespannte Situation blickte ich Bill an.
* Mit denen wir uns befassen könnten?* Wiederholte Bill grinsend.
* Ja, genau, zum Beispiel die Französischen Fans denen wir gleich begegnen,* murmelte ich und hatte damit genau ins schwarze getroffen, denn der Blick meines Freundes wurde sofort ernst und Nachdenklich…

 

Kapitel 134

* Mach dir keine Sorgen Maus, die werden dass wohl oder übel Akzeptieren müssen, außerdem sind Saki und die Crew vor ort, dir kann nichts passieren.* Beruhigende Worte die mir für einen kurzen Moment die Angst nahm, denn was anderes, als es akzeptieren, konnten die Fans eh nicht.
* Ach Bill,* seufzte ich und setzte grade zu einem Leidenschaftlichen Kuss an, als aus einmal ein bekanntes Gesicht vor dem meinem Auftauchte.
* Entschuldigung, hier,* mit diesen Worten drückte mir der Junge, dessen Namen ich nicht kannte, meine Handtasche in die Hand.
* Eh’ Woher hast du die?*
* Die hast du bei unserem kleinen Abstecher auf den Boden, wohl liegen gelassen,* der Junge grinste und ich spürte deutlich, wie sich eine Hand auf mein Knie legte, nicht besonders sanft, aber Besitz ergreifend.
* Toll, dann kannst du ja jetzt gehen,* lächelte Bill mit gespielt freundlichem Gesichtsausdruck.
* Mh, kann ich vielleicht ein Autogramm von dir haben? Für meine kleine Schwester?*
Bill schien innerlich mit sich zu kämpfen.
* Geb dir nen Ruck,* murmelte ich und piekste meinem Freund auffordernd in die Seite.
* Na… okay, hast du was zum schreiben?*
* Hier,* der Junge hielt Bill einen Block und einen Kulli unter die Nase.
* Danke,* murmelte er dann nur noch, nachdem Bill unterschrieben hatte.
* Ehm, ich verabschiede mich dann mal wieder, man sieht sich.* Und mit einem letzten Wink in meine Richtung, verschwand er wieder.
* Der ist mir echt-,* * Bill!* Mahnte ich sofort wieder:* Hör auf jetzt!*
* Ob der wohl auch nach Paris fliegt?*
* Sonst säße er nicht in diesem Flugzeug,* lachte ich, mich ein wenig über die Sorgen meines Freundes lustig machend.
* Sag mal, wo waren wir grad stehen geblieben?* Bill glubschte mich mit großen Kulleraugen an und ehe ich verstand worauf er hinaus wollte, spürte ich auch schon seine Zunge, die um Einlass bat, den ich ihr nur zu gern ermöglichte.
* Ey ihr zwei,* ich schreckte zurück, denn Tom hatte seinen Kopf durch die zwei Sitze geschoben und starrte uns an.
* Was?*
* Ihr werdet beobachtet,* und kaum hatte er dass geraunt, hörte ich ein leises klacken, verdächtig so klingend wie ein Fotoapparat.
Suchend blickte ich mich um.








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