Weißt du, was Liebe ist?
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Kapitel 149

* So Kinder, wir sind da, alle man raus da!* Ich spürte wie Bill sich erhob und öffnete ruckartig die Augen.
*Wo- wo sind wir?* *Wir sind jetzt am Studio, wenn du willst, kannst du mit rein kommen, ist ein Fernsehinterview, du kennst das ja schon, oder, du bleibst hier und machst irgendwas anderes schönes.* Bills warmes lächeln und seine Hand die mir zaghaft über die Wange strich.
* Wärst du mir böse wenn ich hier bleib?* Bill schüttelte- immer noch lächelnd- den Kopf. *Kein Thema, dann bis gleich mein Schatz!* Ein Kuss, Abschiedskuss. Innig, Leidenschaftlich.
Ich seufzte in ihn hinein, was meinem Freund ein keckes grinsen entlockte.
* Bis gleich.* Rief ich ihm noch hinterher, als die Tourbus Tür sich öffnete und eine Welle kreischender Rufe an mein Ohr drangen.
Ich lächelte und doch war mir, wie immer wenn ich Fans dieser Art sah, unwohl. Zu Recht, wie ich fand.
Als die ruhe wieder eingekehrt war und die Jungs anscheinend im Gebäude verschwunden waren, zückte ich mein Handy.
* Kim! Schön dass du dich endlich mal wieder meldest, wie geht’s dir?* Schoss es da auch schon aus dem Hörer und ich musste lachen. Lea war einfach einmalig.
* Mir, eh, mir geht’s ganz gut ja. Ich bin in Moskow, gestern Frankreich, total die schöne Stadt,* schwärmte ich, lächelnd.
* Ihr wart in Paris oder? Ist dass die Stadt der Liebe, oder ehr nicht so?*
* Ehr nicht so, Bill und ich hatten streit,* und so erzählte ich Lea was alles geschehen war. Nur eine Sache ließ ich aus. Noch. Wusste nicht was ich davon halten sollte und wollte aus keiner Fliege einen Elefanten machen, wie man so schön sagte.
* Boah was eine scheiße. Aber der Typ da vom Flughafen… glaubst du da passiert noch irgendwas?* Leas unsichere Stimme ließ mich einen Moment stutzen, doch ich glaubte nicht daran, dass der Junge Papparazzi mir eine Gefahr werden könnte.


Leas Sicht

* Aber mit Bill hat sich alles wieder geklärt ja?* Vorsichtshalber fragte ich noch einmal nach, bei Kim und Bill konnte man schließlich nie wissen.
* Ja, hab ich ja gesagt, ist alles wieder super!* Ich runzelte die Stirn. *Glücklich hörst du dich aber irgendwie nicht an kleine,* sprach ich dann meine Gedanken laut aus und zu meiner Verwunderung, vernahm ich von der anderen Seite einen gedämpften Seufzer. *Das hat aber nichts damit zu tun,* drang Kims leiser gewordene Stimme durch den Hörer. Sorge machte sich in mir breit.

 

Kapitel 150


* Okay, was ist los? Ist irgendwas passiert?* * Nein, ist alles gut. Lea, ich… ich kann dir dass jetzt noch nicht sagen okay? Sei mir nicht böse, bitte!*
Mit zusammen gezogenen Augenbrauen saß ich hier, Andi musterte mich argwöhnisch.
* Was ist los?* Kaum hatte ich das Gespräch mit Kim beendet, saß mein Freund auch schon neben mir und musterte mich besorgt.
* Ich weiß nicht, aber irgendwas stimmt nicht mit Kim.* Zum glück ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was da auf mich, nein - auf Kim und Bill- zu kommen sollte.

Kims Sicht

Ich starrte schon seit einer guten Stunde auf den Hintereingang des Fernsehsender, doch nichts tat sich.
Langweile hatte sich breit gemacht, ich hatte zwischen durch- nach dem Gespräch mit Lea- ein wenig geschlafen, doch jetzt war ich wieder hell wach.
Die Gedanken, die ich einfach nicht zu vergessen wagte, waren da. Und ich wusste, früher oder später würde es raus kommen.
Sollte ich Lea einweihen? Was würde sie sagen? - Außerdem war ja auch noch nichts bestätigt, so was kam ja öfter mal vor. Stöhnend legte ich den Kopf in die Nacken und rieb mir mit den Händen übers Gesicht. * Scheiße!*
* Hey, was ist denn los kleiner Stern?* Ich schreckte auf, so heftig, dass ich für einen Moment glaubte mein Herz schien still zu stehen.
Bill musterte mich kritisch. *Was ist los?* Dann griff er meine Hand und lockerte seine misstrauische Miene.
* Ich…,* ja… und jetzt saß ich in der Klemme.
* Nichts, ich hab nur Kopfschmerzen.* Fast fragend Blickte ich meinen Freund dabei an, in der Hoffnung er würde mir diese Lüge abkaufen. Aber, Hoffnung vergebens.
* Klar, verarschen kann ich mich auch alleine.* Bill legte den Kopf schief.
* Und was ist wirklich los?*
Ich atmete tief ein und aus, schloss einen Moment die Augen um mir meine Worte zurecht zu legen, ehe ich dann mit belegter Stimme anfing zu sprechen.
* Ich…,* den Rest flüsterte ich so leise, dass es für Bill unmöglich war mich zu verstehen. Fragend ruhte sein Blick auf mir, fesselte meine Augen und duldete weder Lüge noch ausrede.








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