Weißt du, was Liebe ist?
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Kapitel 155

* Und dann, dann.. dann hat er gesagt ich soll abtreiben und… er ließe sich von mir kein Kind unterjubeln und…,* ich schluchzte laut auf, den Kopf an Danis Schulter gelehnt. Wir saßen auf dem Hof, an den Reifen des Busses gelehnt und ich hatte ihr erzählt, von meiner Vermutung.
* Ich… also, eine Freundin von mir Jobbt bei einem Frauenarzt, eventuell könnte ich sie mal fragen ob sie dich Untersuchen könnte, also, so dass es niemand mitbekommt, wegen der Presse,* murmelte Dani leise. Die ganze Zeit während ich sprach hatte sie geschwiegen, fassungslos.
* Und wenn du wirklich Schwanger sein solltest, dann finden wir einen Weg wegen dem Kind. Bill will sicher nicht dass du abtreibst, ich denke, er hat das einfach nur gesagt weil er genauso viel Angst davor hat dass du schwanger bist, wie du.* Ich seufzte als ich ein Geräusch aus dem Tourbus weiter hinten vernahm.
* Bitte WAS hast du zu ihr gesagt? Tickst du noch ganz sauber man?* Tom.
Sofort fuhr ich herum und beugte mich über Dani hinweg, sodass ich sehen konnte wo die beiden standen.
Knappe 2 Meter hinter mir. Tom hielt Bills Hand - wie süß- ging es mir durch den Kopf, doch dann sah ich Bills Gesicht. Tränenverschmiert, seine Augen waren rot und seine Unterlippe zitterte. Er schaute mich nicht an.
Ruckartig bewegte er sich einen schritt auf uns zu, dicht gefolgt von Tom, der Dani kurz anlächelte, dann aber sofort wieder ernst wurde.
* Da,* fauchte er seinen Bruder an, schubste ihn in meine Richtung, griff dann Danis Hand und war schon auf dem Weg nach draußen, als er ein:* Und ihr kommt nicht ehr wieder raus, bevor ich dass nicht geklärt habt. Und zwar vernünftig,* raunte.
Schweigend sah ich Bill an, der es immer noch nicht schaffte mich an zusehen.
* Ich will doch gar keinen streit mit dir,* seine Unterlippe bebte und er schniefte, wobei sich seine Nase kräuselte. Ja, all das viel mir auf, während ich ihn so beobachtete.
* Aber… aber wer weiß ob das Kind überhaupt von mir ist.* Seine Stimme strotzte nur so vor Trotz, Trotz der mir einfach nur noch weh tat. Der mir den Rest gab.
* Willst du mir also unterstelle ich geh dir fremd ja? Weißt du was Bill, Denkmal drüber nach was du grade gesagt hast und wie verdammt weh du mir heute schon getan hast.* Meine Stimme war ruhig, verdammt ruhig und nur ein verletzter Unterton wies darauf hin dass nicht alles in Ordnung war.
* Es tut mir leid, aber was soll ich denn denken man? Ich bin doch so gut wie nie für dich da und… und… du hast mich doch nicht mal verdient, du hast jemanden verdient der immer für dich da ist und…,* - * Man Kim, ich liebe dich, ich war noch nie so verliebt, aber ich hab angst dich zu verlieren. Man und ich will kein Kind, ich… ich kann mich doch noch nicht mal darum kümmern und, die Verantwortung die ist so groß. Aber lass uns doch nicht wegen etwas streiten was noch nicht mal zu 100 % Sicher ist. Bitte,* Bill hatte dass alles so schnell gesagt, dass ich einen Moment brauchte um die Worte zu verarbeiten.
Dann nickte ich stumm.
* Ich geh zum Arzt wenn wir… wenn wir hier fertig sind,* versicherte ich und Bill kam einen Schritt auf mich zu, setzte zum reden an, als sein Blick auf die große Uhr über dem Kühlschrank viel.

 

Kapitel 156

* Scheiße, in 10 Minuten ist Show, ich muss los.* Und weg war er.
Gedanken verloren starrte ich ihm einen Moment hinterher.

* Ich hab noch nie so schlecht gesungen. Ich war schlecht,* genervt verdrehte ich die Augen während Bill seinen müden Blick in die Kamera warf und beteuerte, wie unglaublich schlecht er doch an diesem Abend gewesen sei.
* Ach wisst ihr, Bill braucht das manchmal, er will jetzt dass jemand da hin geht und sagt: Mensch Bill, und so,* Tom verdrehte die Augen, lächelte in die Kamera und blickte dann zu mir, wie ich mich auf der Couch des Backstage Bereiches räkelte und meinem Freund keines Blickes würdigte.
* Aber ganz ehrlich Bill? Du warst Grotten schlecht, zurecht,* fügte Tom noch leise hinzu, nachdem die Kameras aus waren.
Auch er schien mit Bill auf Kriegsfuß zu sein, immer noch.
Gustav und Georg hielten sich da raus, wahrscheinlich aus Erfahrung. Ich schmunzelte.
* Los Jungs, Sachen packen, dann fahren wir kurz ins Hotel duschen und danach geht’s auf nach Deutschland, hopp hopp!* David klatschte in die Hände und wir setzten uns langsam in Bewegung.
Bill allen voran öffnete die Hintertür und lief schnurstracks auf die Fans zu, die hinter den Gittern aufgereiht waren und kreischten.
Ich hielt mich im Hintergrund und wartete nur darauf das Tobi mir die Tür zum Bus öffnete und ich hinter den dunklen Scheiben verschwinden konnte.
Sofort kuschelte ich mich in die front- Lounge, legte den Kopf zurück und schloss die Augen, ignorierte die vorwitzige Träne die sich aus meinem Auge gestohlen hatte.
Auch als die anderen Jungs in den Bus kamen öffnete ich die Augen nicht, war einfach zu müde, zu erschöpft.
* Ich glaub sie schläft,* hörte ich Gustav murmeln, ich ließ ihn in dem glauben und auch als ich eine Hand auf meiner Wange spürte, eine weiche, sanfte Hand, ließ ich die Augen geschlossen.
* Sie hat schon wieder geweint,* hörte ich Bill flüstern, hörte ihn schlucken und spürte wie er mir sanft über die Hand strich.
* Du bist so ein Idiot Bill, so ein Vollidiot.* Toms Stimme war auf einer Seite kalt, auf der anderen mitleidig. * Ich weiß,* fauchte Bill zurück und ließ ruckartig meine Hand los. * Sie wird nie wieder mit mir reden,* hörte ich ihn wimmern und nur mühselig verstand ich Toms Gemurmel:* Dann entschuldige dich gefälligst bei ihr man! Rallst du nicht dass sie vielleicht ein Kind von dir kriegt, verstehst du nicht dass ihr das vielleicht auch weh tut wenn du ihr sagst sie hätte dir ein Kind untergejubelt? Man das tut ihr weh!*
Ich hörte klägliches Schluchzen, Bill der so herzzerreißend weinte, dass es mir das Blut in den Adern gefrieren lies. ‘ Jetzt bloß nicht weich werden’ ging es mir durch den Kopf.

// * Ich liebe sie doch,* schluchzte der schwarzhaarige und vergrub den Kopf in seinen Händen. Sein Bruder und dessen Freundin strichen ihm über den Rücken doch an Beruhigung war gar nicht zu denken. Er wusste dass Kim ihm alles bedeutete, dass Kim ihm unendlich wichtig war und er bereute die Worte, die er ihr an den Kopf geworfen hatte.//


 








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