Weißt du, was Liebe ist?
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Kapitel 157

Und irgendwann war ich eingeschlafen, mit schwerem Herzen, Bills weinen im Hinterkopf.
Ich stieg nicht aus, die Jungs ließen mich schlafen, duschten in Rekordzeit und schon waren wir auf dem Weg nach Deutschland. Auf dem Weg ins Wissen.
Irgendwann wachte ich wieder auf, stieg über die Koffer hinweg und setzte mich in die Küche als wäre nichts gewesen.
Nicht mal die Blicke, egal ob von Tom, Dani, Georg oder Gustav, brachten mich zum erweichen. Von Bill kam nichts.
* Wir müssen nur noch tausend Meere weit, tausend dunkle Jahre ohne Zeit,* unbewusst fing ich an zu singen. Wir saßen mittlerweile alle zusammen in der Küche und schwiegen uns an. David, der von allem nichts mitbekommen hatte warf immer wieder fragende Blicke in die Runde, konnte aber niemandem ein Wort entlocken.
Irgendwann, wir waren schon lange wieder in Deutschland, spürte ich ein Knie, welches sanft gegen das meine stupste.
Als ich aufblickte sah ich Bill, der mit geröteten Wangen scheue Blicke in meine Richtung warf.
* Können wir reden kleiner Stern?* Ich nickte, hatte nicht nachgedacht, folgte ihm.
Bills Hand strich über meine Schulter, zog mich in eine Umarmung. Ganz leicht und doch so innig dass ich mich am liebsten nie wieder von ihm gelöst hätte.
* Es tut mir leid,* hauchte er gegen meinen Hals, ehe er sanfte Küsse auf ihm verteilte. * Es tut mir… unendlich leid kleiner Stern. Ich wollte dass nicht nur… ich war so durcheinander… so… geschockt.* Ich nickte wissend. Sagte nichts sondern lehnte meinen Kopf an Bills Schulter. *Mir tut es auch leid,* nuschelte ich leise, ehe ich anfing Bills Körper zu erkunden.
Meine Hände wanderten über seinen Rücken, seine Wirbelsäule empor, fuhren durch seine langen schwarzen Haare. Ich spürte wie ihm ein schauer über den Rücken jagte, wusste genau es würde bald soweit sein. Bald würden wir es wissen und doch wollte ich ihn vorher noch einmal spüren, ein letztes mal. Meine Hand wanderte in seine Hose, Bill keuchte auf, erschrocken, erregt.
* Kim,* hauchte er und zog mich näher an sich, griff meine Arme und setzte mich kurzerhand auf den Tisch in der Lounge. Meinen Rock schob er hoch, fuhr mit seinen Fingern zwischen meine Beine und spreizte sie so, dass er genug Platz hatte sich zwischen ihnen zu platzieren.
Innerhalb von Sekunden verloren wir uns in einem innigen, leidenschaftlichen Kuss, es war egal dass jederzeit jemand reinkommen konnte.
Bills Hose, seine Boxershorts und auch mein Slip fanden in wenigen Sekunden den Weg zu Boden.

* Kommt ihr? Wir sind da?* Davids Ruf. Bill werkelte an seiner Hose herum, ich saß immer noch erschöpft auf dem Tisch.
* Komm,* Bill griff meine Hand und ich folgte ihm, schwer atmend.











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